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Seebad

Ansprechpartner

  • Kurverwaltung Sylt-Ost
  • Am Tipkenhoog 5
  • 25980 Keitum/Sylt-Ost
  • Telefon: 04651/ 33 7-0

Insel Sylt

40 km feiner Sandstrand. Raue Brandung an der Westseite, stilles Wattenmeer im Osten. Urwüchsige Dünen und grüne Deiche. Blühende Heide und majestätische Kliffs. Tagträume und Nachtleben. Trubel und Abgeschiedenheit. Zwölf Ortschaften - keine wie die andere und jede mit ihrem unverwechselbaren Charme...

Eines der artenreichsten Vogelschutzgebiete Deutschlands befindet sich nördlich von Rantum. Während einer ornithologischen Führung werden Sie viele Informationen zu den mehr als 50 Vogelarten erhalten, die im Rantum-Becken brüten oder rasten. Doch nicht nur Vogelfreunden ist der Besuch zu empfehlen. Der Damm, der das Rantum Becken eingrenzt, lädt zu einem wunderbaren Spaziergang ein, bei dem man das Wattenmeer quasi trockenen Fußes durchquert.

Inselerkundungen:

Ob Wattführung oder Radwanderung, vogelkundliche Führung oder eine Exkursion zum Kliff - fachkundige Führer vermitteln interessierten Gästen eine Fülle neuer Einblicke. Zum Beispiel in die blühende Heidelandschaft, in der seltene Pflanzen wie Enzian und Arnika prächtig gedeihen. Oder in die einzigartige Struktur des Morsumer Kliffs, erschaffen vor zehn Millionen Jahren.

Eine Inselrundfahrt der besonderen Art erleben Sie mit dem gelben Oldtimer Bus. Dieser Linienbus hat in 43 Jahren über eine Millionen Kilometer bewältigt und ist immer unfallfrei gefahren. Unter ortskundiger Führung beginnt die dreistündige Rundfahrt am Bahnhof im Zentrum von Westerland und führt zunächst Richtung Norden, durch Wenningstedt und Kampen, durch das Wanderdünengebiet, vorbei am traditionsreichen Königshafen bis nach List. Von hier geht es weiter über Braderup, Munkmarsch, Keitum, Tinnum vorbei am südlichen Stadtrand von Westerland bis nach Rantum und schließlich zur Südspitze der Insel nach Hörnum.

Auf den ersten Blick mag das Wattenmeer wie eine end- und leblose graue Schlickwüste wirken. Doch die Lebensvielfalt ist frappierend. Auf nur einem Quadratmeter leben viele tausend Muscheln, Schnecken und Würmer. Neben dem alpinen Hochgebirge ist das Wattenmeer die letzte großräumige Naturlandschaft Mitteleuropas.  Diesen einzigartigen Lebensraum lernen Sie bei einer geführten Wattwanderung kennen.

 

List

Kurverwaltung List

Am Brünk 1
25992 List
Tel.: 04651 /  9520-0
Fax: 04651 / 871398
info@list-sylt.de

Das Dorf zwischen Strand und Dünen. Wer von hier aus bis zur nördlichen Spitze der Insel wandert, der darf ein besonderes Privileg für sich in Anspruch nehmen: Dann nämlich ist man seinen 80 Millionen Landsleuten ein Stück voraus und darf sich als nördlichster Mensch Deutschlands bezeichnen.

Außer diesem Superlativ hat List noch eine Menge mehr zu bieten: Pulsierendes Zentrum des ansonsten beschaulichen Dorfes ist der Hafen. Hier versprechen Fischbuden lukullische Gaumenfreuden aus dem Meer, legt die Autofähre zur benachbarten dänischen Insel Rømø ab, stechen die Ausflugsschiffe in See. Für Kurzweil und Unterhaltung sorgt die Kurverwaltung mit einem bunten Veranstaltungsprogramm. Aber auch andere Institutionen sind rührig: So empfehlen sich Besuche in der Wetterwarte und in der Biologischen Station mit ihrem Wattenmeer-Informationszentrum. Ebenfalls sehenswert: Die beiden in Europa einzigartigen Wanderdünen, die jedes Jahr vom Wind angefacht etwa drei Meter wandern.

 

Kampen

Tourismus-Service Kampen

Hauptstr. 12
25999 Kampen
Tel.: 04651 / 4698-0
Fax: 04651 / 569840
info@kampen.de

Klein, aber fein. Exklusiv und zugleich weltoffen. Chic und dabei sehr charmant. Die Natur zeigt sich hier in ihren schönsten Schattierungen: Im Westen die Brandungszone mit ihrem feinen Sandstrand, hinter dem majestätisch das Rote Kliff empor ragt, das vor etwa 500.000 Jahren von der Eiszeit geformt wurde.

Urwüchsig die Dünenlandschaft - darunter die Uwe-Düne, mit 52 Metern Sylts höchste Erhebung. Östlich von Kampen: Heide und Salzwiesen, Schilfgürtel und Wattenmeer. Im Norden: Die 1767 erbaute Vogelkoje, in der die Sylter einst den Enten nachstellten. Die Fanganlage wurde zwischenzeitlich komplett rekonstruiert und kann besichtigt werden. Im Süden: Der stattliche Leuchtturm, vor dessen Silhouette sich ein gepflegter 18-Loch-Golfplatz erstreckt.

Shopping, ganz niveauvoll: Edle Boutiquen, Galerien und Juweliere offerieren ausgesuchte Angebote. Und abends: Hinein ins Nachtleben. Die Whiskystraße lockt mit exklusiven Bars und Nachtclubs.

 

Wenningstedt

Kurverwaltung Wenningstedt-Braderup

Westerlandstraße 1
25996 Wenningstedt-Braderup
Tel.: 0 46 51/9 89 00
Fax: 0 46 51/4 57 72
tourist-information@wenningstedt.de

Die Doppelgemeinde Wenningstedt-Braderup steht vor allem bei Familien hoch im Kurs. Und das aus gutem Grund, denn Familienfreundlichkeit ist Trumpf: Ob Minigolf oder Trampolinspringen, Malkurs oder Ponyreiten - die jüngsten Gäste kommen hier voll auf ihre Kosten.

Der größere Ortsteil Wenningstedt liegt direkt an der Westküste und kann unter anderem mit einem breiten, feinen Sandstrand vor der Kulisse eines majestätischen Kliffs aufwarten. Herzstück ist der idyllische Dorfteich, der einst als Viehtränke und den Hausfrauen als Waschplatz diente. Heute ist dieses Biotop ein beliebtes Naherholungsgebiet und lädt zu einem lauschigen Spaziergang ein.

Nahe des Dorfteichs findet sich der Denghoog, ein eindrucksvolles, 5000 Jahre altes Hünengrab, das besichtigt werden kann. In direkter Nachbarschaft: Die anheimelnde Friesenkapelle, an deren Wänden das Vaterunser in friesischer Sprache zu lesen ist. Alten Erzählungen zufolge sollen die Angeln und Sachsen im

5. Jahrhundert mit einer Schiffsarmada von Wenningstedt aufgebrochen sein, um England zu erobern.

 

Westerland

Tourismus-Service Westerland

Strandstr. 5
25980 Westerland
Tel.: 04651 / 998-0
Fax: 04651 / 9986000
info@westerland.de

8 Kilometer Sandstrand, unberührte Dünenlandschaften und friesische Gastfreundschaft lassen die Sinne schweifen - die Gedanken erholen sich vom Alltagsstress. Spitzengastronomie, internationale Sportevents und kulturelle Highlights bieten jedem Gast die individuell gewünschte Kurzweil.

Ausspannen in klarer Luft, lange Spaziergänge an sauberen Stränden - aber auch sportliche Aktiv-Angebote locken den Gast, neue Urlaubsfreuden zu entdecken. Ein gesundes Klima, kulinarische Genüsse und Zeit für sich und die Familie haben - das ist Urlaub in Westerland. Die Inselmetropole hat eine große Bandbreite an Wellness-Angeboten zur Auswahl - für jeden Geldbeutel. Das Westerländer Syltness-Center ist ein modernes Day Spa mit ayurvedischen Behandlungen und Kursen in fernöstlichen Entspannungstechniken sowie Beautyanwendungen.

Von Westerland aus können Sie per Fahrrad  die reizvolle Natur der Insel auf ihren weitläufigen Radwegen erkunden. Wassersportler kennen Sylt als eines der beliebtesten Surf-Reviere der Welt - hier  findet der Surf-World-Cup im Herbst statt. Am Strand werden Fun-Sport-Programme für alle Beach-Volleyballer und Basketball-Fans, Walking-Begeisterte und Yoga-Liebhaber jede Menge Abwechslung geboten. Im Freizeitbad Sylter Welle tauchen Sie in die erwärmten Fluten des Meerwasser-Wellenbades - mit Blick auf Dünen und Nordsee. Für Kinder ist die Villa Kunterbunt ist der perfekte Treffpunkt.  Die Trampolinanlage und Piratenspielplatz laden ein zum unbeschwerten Toben. Ein wechselndes Programm an betreuten Tagesaktivitäten bietet einen kindgerechten Urlaub mit Spaß und Austoben und vielen anderen Kindern.

 

Sylt-Ost

Kurverwaltung Sylt-Ost

Am Tipkenhoog 5
25980 Sylt-Ost / Keitum
Tel.: 04651 / 337-0
Fax: 04651 / 33737
tourismus@sylt-ost.de

Fünf Orte, ein Name: Gemeinsam firmieren Tinnum, Keitum, Munkmarsch, Archsum und Morsum als Seebad Sylt-Ost. Hier zeigt sich die Natur von ihren schönsten Seiten: Hinter grünen Deichen erstrecken sich weite Felder und saftige Wiesen, ragt majestätisch das Morsumer Kliff über das Wattenmeer, wiegt sich die Heide sanft im Wind. Weitläufige Rad- und Wanderwege laden zum Aktivurlaub ein. Im Sylter Osten ist die Welt noch in Ordnung: Alte Friesenhäuser mit ihren traditionellen Reetdächern prägen die Gesichter der Dörfer, Brauchtum und Traditionen sind hier zu Hause.

 

Rantum

Kurverwaltung Rantum

Strandstr. 7
25980 Rantum
Tel.: 04651 / 807-0
Fax: 04651 / 80766
info@rantum.de

In Rantum sind Sie dem Meer ganz nahe. Nur wenige hundert Meter trennen die brausende Westküste von dem stillen Wattenmeer im Osten. Und zwischen den Meeren: Eine weite Landschaft mit urwüchsigen Dünen, an die sich sanft die inseltypischen Reetdachhäuser schmiegen. Ein zwölf Kilometer langer, feiner Sandstrand verspricht Sonnen- und Badefreuden. Im Osten: Das einzigartige Wattenmeer, das Sie näher kennen lernen sollten - eine Wattwanderung unter fachkundiger Führung gehört zum Pflichtprogramm. Nördlich von Rantum befindet sich eines der artenreichsten Vogelschutzgebiete Norddeutschlands: Ornithologen aus dem ganzen Bundesgebiet reisen mittlerweile an, um die mehr als 50 Vogelarten zu beobachten, die im Rantum-Becken brüten oder rasten. Doch nicht nur Vogelfreunden ist ein Besuch zu empfehlen: Der Damm, der das Rantum-Becken eingrenzt, lädt zu einem ausgiebigen Spaziergang ein, wobei man das Wattenmeer quasi trockenen Fußes durchquert.

 

Hörnum

Tourismus-Service Hörnum

Strandweg 2
25997 Hörnum
Tel.: 04651 / 9626-0          
Fax: 04651 / 469840
info@hoernum.de

Sonne, Strand und mehr: Während die Jüngsten in der größten Sandkiste der Welt buddeln, genießen die Erwachsenen im Strandkorb ein ausgedehntes Sonnenbad oder aber eine erfrischende Abkühlung im Meer.

Jedem das Seine: Es gibt Textil- und FKK-Strände, Abschnitte für Hundehalter und Surfer. Für körperliche Ertüchtigung sorgt die Sportanimation mit Spiel und Spaß von der Morgengymnastik bis zum Volleyballspiel. Und bei ausgedehnten Spaziergängen oder einer Radwanderung lässt sich die urwüchsige Natur erkunden.

Das bunte Veranstaltungsprogramm der Kurverwaltung reicht vom Diavortrag bis zum Malkurs, vom Hafenfest bis zum Konzert. Ein Besuch empfiehlt sich im Naturzentrum der Schutzstation Wattenmeer; neben einer Besichtigung des Zentrums werden auch Führungen wie Kinderwattwanderungen oder vogelkundliche Rundgänge angeboten. Ein besonderes Erlebnis ist zudem die Besichtigung des Leuchtturms. Im Hörnumer Hafen legen die komfortablen Fahrgastschiffe zu erlebnisreichen Ausflugsfahrten ab - lernen Sie Sylts Nachbarinseln Amrum und Föhr, die kleinen Halligen oder die Hochseeinsel Helgoland kennen! Schippern Sie an den Seehundsbänken vorbei und erleben Sie beim Seetierfang, was das Schleppnetz aus den Tiefen des Meeres zutage befördert.

 

Archsum

Alten Überlieferungen zufolge sollen alle Einwohner Archsums anno 1350 an der Pest gestorben sein und danach einige Rantumer das Dorf neu besiedelt haben. 1634 zerstört eine Sturmflut die Deiche - bis zum Bau des Nössedeichs im Jahr 1938 bleibt das Dorf schutzlos und wird immer wieder von Sturmfluten heimgesucht. Zwischen 1963 und 1983 finden im Dorf Ausgrabungen statt, die vorchristliche Siedlungsreste zutage fördern. Im Zuge der Gemeindereform verliert Archsum 1970 seine Selbständigkeit und wird Ortsteil der Gemeinde Sylt-Ost. In Archsum lässt es sich für Großstädter trefflich ausspannen. Das stille Dorf darf sich zudem mit dem Prädikat eines Luftkurortes schmücken.

 

Keitum

Typisch für Keitum sind seine Friesenhäuser mit den traditionellen Reetdächern, die sich zwischen Blumenwiesen und hohen Bäumen hinter Steinwälle schmiegen. Schattige Pfade und versteckte Wege laden zum gemütlichen Spaziergang durch das Dorf ein, das einst Alterssitz der Sylter Kapitäne war und heute den treffenden Beinamen Das grüne Herz der Insel trägt. In gleich drei Museen wird die Vergangenheit lebendig: Da ist zum einen das Altfriesische Haus in idyllischer Lage nahe des Kliffs. Dort wurde die Wohnkultur des 18. Jahrhunderts originalgetreu rekonstruiert. Eine besondere Attraktion stellt die Museumsweberei im Altfriesischen Haus dar. Dort lebt eine Sylter Tradition wieder auf: Weberinnen arbeiten wie zu Großmutters Zeiten an historischen Webstühlen aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Nur wenige Steinwürfe vom Altfriesischen Haus entfernt befindet sich das Sylter Heimatmuseum. Hier macht die Vielfalt der Exponate den besonderen Reiz der umfangreichen Sammlung aus: Angefangen von historischen Sylter Trachten und schmucken Fliesen über Standuhren und Tabaksdosen bis hin zum verschnörkelten Grabstein und einem aus Fischwirbeln gefertigten Handstock.

 

Morsum

In Morsum zeigt sich Sylt wohl von seiner ursprünglichsten Seite. Hier sind die friesische Sprache und das Brauchtum lebendig. Morsum - Hochburg des Sylter Traditionssportes Ringreiten. Weite Wiesen und Felder sind ein Eldorado für Spaziergänger und Radfahrer. Von atemberaubender Schönheit sind die Heidevegetation und das imposante Morsum-Kliff, in seinem geologischen Aufbau einmalig in ganz Europa. Diese imposante geologische Formation am östlichsten Zipfel der Insel dokumentiert fünf Millionen Jahre Erdgeschichte. Das 1800 Meter lange und bis zu 21 Meter hohe Kliff wurde 1923 als eines der ersten Gebiete auf Sylt unter Naturschutz gestellt.

 

Munkmarsch

Das ruhige Dorf war einst das Tor zur Insel: An einer Landungsbrücke legten die Schiffe vom Festland an, die Sommerfrischler wurden von hier aus per Kutsche nach Westerland befördert; ab 1888 übernahm die Inselbahn diese Aufgabe. 1921 verschwand mit dem Abbruch der 1759 erbauten Windmühle ein markantes Wahrzeichen der Insel.

Mit dem Bau des Hindenburgdammes verlor Munkmarsch 1927 seine Bedeutung als Tor zur Insel. Der Sylter Segler-Club baute den Hafen in mehreren Abschnitten zu einem Anlegepunkt für Freizeitskipper aus. In der ruhigen Bucht tummeln sich heute im Sommer gern die Surfer, die hier auf dem Brett die ersten Gehversuche wagen, zudem gibt es nahe des Hafens eine Surf- und Segelschule. Munkmarsch ist ein idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge am Watt in Richtung Keitum oder Kampen.

 

Tinnum

Das Dorf, mit rund 2500 Einwohnern das größte in der Gemeinde Sylt-Ost, ist ein leistungsfähiger Standort für Handel und Gewerbe. Als Urlaubsort steht Tinnum vor allem bei Familien hoch im Kurs. Hervorragende Möglichkeiten zum Radfahren und Wandern bieten die Tinnumer Wiesen, die sich bis hin zum Rantum-Becken erstrecken.

Einen Ausflug wert sind unter anderem der schöne Tierpark mit seinen rund 400 einheimischen und fremdländischen Bewohnern sowie die Tinnumburg, ein Relikt aus vorchristlicher Zeit. Die kreisförmige Wallanlage inmitten der Tinnumer Wiesen wurde etwa in der Zeit um Christi Geburt errichtet. Die Tinnumburg misst im Durchmesser 120 Meter und in der Höhe acht Meter. Ihre Bedeutung ist ungewiss, möglicherweise wurde sie unter anderem als Kultstätte und Schlupfwinkel genutzt. Die Tinnumburg ist für Wanderer frei zugänglich.

 

 

 

df